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Ein nach unserem menschlichen Ermessen sicherer Hund ist auch ein selbstsicherer Hund. Geeignet für Therapiearbeit sind Hunde jeder Rasse, Größe und jeden Alters, natürlich auch Mischlinge.
Unsere Hunde sollten nach den Erkenntnissen der modernen Ethologie (Verhaltensforschung) ausgebildet worden sein. Das heißt:
Der Hund soll:
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konsequent über positive Verstärkung trainiert worden sein.
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mindestens 18 Monate
alt sein
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gut sozialisiert mit Menschen und Artgenossen und wenn möglich auch mit anderen Tieren sein
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die Grundsignale „Sitz“, „Platz“, „Hier/Komm“, „Bleib/Warten“ auf eine Distanz von mindestens
5 -10 m, ebenso freudig ausführen wie das Gehen an loser Leine ohne ungewollten Seitenwechsel.
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auch auf glatten Böden keine besonderen Fortbewegungsprobleme haben.
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menschenbezogen sein.
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die natürliche Berührungsscheu des "canis lupus familiaris" durch einfühlsames Training möglichst abgebaut haben.

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nicht extrem lärmempfindlich und überängstlich sein
Der
Hund
darf nicht:
Der
Hund
muss:
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schmerzfrei sein.
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auch im (wilden) Spiel kontrollierbar sein.
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die jährlich obligatorischen Impfungen haben.
gepflegt und frei von Parasiten sein.
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gechipt sein
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belegbar haftpflichtversichert mit einer Deckungssumme von € 700 000,- sein
Ein liebenswerter, guter
Familienhund ist nicht unbedingt zur Therapiearbeit geeignet!
Ihr Hund ist dann sicher, wenn er eine hohe Reizschwelle besitzt,
nervenstark
und belastbar
ist. Falls Sie sich einen Welpen aussuchen, achten Sie darauf, dass schon
die/der ZüchterIn den Welpen gut vorgeprägt und sanft mit allen möglichen
Umweltreizen konfrontiert hat.
Sollte sich Ihr Hund mit Tieren anderer Spezies
z.B. Katzen, Kaninchen nicht vertragen, kann er unter bestimmten Voraussetzungen
trotzdem als Therapiebegleithund arbeiten. Es ist mit der jeweilig besuchten
Institution abzusprechen, ob dort andere Tiere vorhanden sind.
Eine zweimal jährliche Überprüfung auf Würmer und
Einzeller ist für alle unsere Therapiebegleithunde verpflichtend! |
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