Anforderungsprofile  

DAS ANFORDERUNGSPROFIL

MENSCHEN helfen MENSCHEN
und unsere HUNDE helfen uns dabei als wichtige BEGLEITER UND „BRÜCKENBAUER“

 

Bewusst stellen wir den Menschen an den Anfang der von uns angebotenen Interaktion.

 

Um unseren gehandikapten Mitmenschen helfen zu können, gleich welchen Alters oder Ausmaßes der Behinderung, muss der erste Schritt von uns gesetzt werden.

 

Wir suchen für diese, auch unseren Hunden gegenüber, verantwortungsvolle, manchmal sehr anstrengende, aber auch wundervolle Arbeit:

 

  • Menschen, die bereit sind, regelmäßig ein Alten- oder Pflegeheim zu besuchen und gerne mit alten Menschen sprechen.

  • Menschen, die gerne Kinder/ Jugendliche besuchen, die entweder geistige und/oder körperliche Handikaps aufweisen. Zum Beispiel in (Sonder-)Schulen, sonderpädagogischen Zentren oder ähnlichen Einrichtungen.
  • Menschen, die mit ihrem Hund als Helfer die Motorik und Mobilität verbessern helfen, ebenso wie die Konzentrations- und Merkfähigkeit und damit das Selbstbewusstsein und die Integration der PatientenInnen fördern.
  • Menschen, die  sich über kleinste Fortschritte freuen, aber auch mit Rückschlägen umgehen können, und sich in die Gemeinschaft mit LehrerInnen,  PflegerInnen,  BetreuerInnen dieser gehandikapten Menschen einfügen wollen.
  • Menschen, die bereit sind, über ihre Arbeit mit anderen Teams einen Erfahrungsaustausch zu pflegen und sich auf diesem Wege mit ihrer Arbeit auseinander zu setzen.
  • Menschen, die bereit sind, ihr Wissen an die neuesten Erkenntnisse anzupassen, d.h. neueste Fachliteratur zu lesen, sowie Seminare und Vorträge zu besuchen.

 

Geeignet sind also Menschen, die Freude daran haben, durch den Besuch mit ihren Therapiebegleithunden wenigstens ein Lächeln auf das Gesicht unserer Mitmenschen zu zaubern und dadurch etwas Positives zu bewirken.

 

Wir  suchen und brauchen psychisch ausgeglichene Menschen, und eben solche Hunde, die sich sozial betätigen wollen, um dann als Team positive Emotionen zu fördern. 

 

Jugendliche können , bis zur Volljährigkeit , nach erfolgter Einschulung Therapiearbeit mit ihrem Hund nur gemeinsam mit einem Erziehungsberechtigten ausführen.