Ausbildung zum ganzheitlichen Hundeverhaltenstrainer
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Allgemeine hundekunde
(112 UE)
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Entwicklung zum domestizierten Hund
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Genotyp / Phänotyp
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Anatomie / Physiologie
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Rassekunde, rassebedingte Verhaltensausprägung
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Fortpflanzung
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Genetik
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Zucht
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Welpe, Entwicklung, Junghund zum adulten Hund
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heutiges Habitat des Hundes:
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diverse Trainingsphilosophien
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Haltungsbedingungen: Heimhaltung, Tierheim, Rudel (Gruppen)haltung
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Listenhunde: Hundeführschein, Sachkundenachweis
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Hund und Kind
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Problemfelder
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Gefühlsleben des Hundes
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Gefühle und deren Ausdruck
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Geschichte der Tierpsychologie
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Selbstsicherheit / Eigenständigkeit
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Emotionales Lernen
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Ethologie / Kommunikation
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Ethologie: Definitionen und theoretische Grundlagen, konstante arttypische
Verhaltensweisen, Dominanztheorie, Mensch / Hundinteraktion
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Ausdrucksverhalten des Hundes: Körper und Lautsprache Hund versus Wolf,
Kommunikation Mensch Hund
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Calming Signals
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Vom Behaviorismus zur kognitiven Ethologie
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kognitive Fähigkeiten des Hundes, Entwicklungsunterschiede Wolf /Hund
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Neurobiologie
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Soziales Lernen, Sozialkompetenz
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Problemorientiertes Coping / Besitzereinfluss
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Persönlichkeit / Temperament
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Vorhersage von Verhalten
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Ausblick in die Forschung
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Lernen / Training
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Lerntheorie: Definitionen, Behaviorismus, ganzheitliche Theorie
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Lernmethodik: Konditionierung, Verhaltensketten, Shapen …
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Trainingstechniken: Hilfsmittel, Laut- und Sichtzeichen
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Trainingsaufbau, Umsetzung
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Excursionen
Praxisgrundlagen
(56 UE)
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Grundlagen zum Training
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Nasenarbeit Teil 1 und 2
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Hundesportdisziplinen
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Hundeausstellung
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Allgemeine Kundenberatung
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Typberatung, welcher Hund passt zu welchem Menschen
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Management der Hundehaltung
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Beratung zu Rechte und Pflichten des Hundehalters
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Literaturberatung
Ganzheitlich betrachtete Aspekte im Speziellen
(128 UE)
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Ernährung
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Ernährung allgemein
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Ernährung und Verhalten
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Medizin
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Belastende Faktoren
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Belastungsreaktionen und Copingsstrategien, Management, Prävention
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Erkrankungen die das Verhalten beeinflussen
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Körperliche Beeinträchtigung: Schmerz, Bewegungseinschränkungen, Alter,
Sinnesbeeinträchtigung
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Ethik
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Überblick zum Alternativer Support zur Schulmedizin, Vernetzung
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Kinesiologie
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Bachblüten
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TTouch
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Bowen
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Homöopathie
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Ganzheitliche Verhaltensberatung
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Problemlösungsprozess: Assessment, Analyse, Beratung, Trainingsplan, Management
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Verhaltenskorrektur
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Unerwünschte Copingstrategien des Hundes
- individuelle Lösungen
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spezielles Verhaltenstraining zu
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Unerwünschtes Jagdverhalten
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Hyperaktive Hund
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Hunde aus dem Tierschutz, Verhaltenseinschätzung
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Angst
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Aggression
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Wahrnehmungsbeeinträchtige Hunde
Berufsbild
( 36 UE)
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Umgang mit Kunden
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Tierschutz
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Tierschutzgesetz
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Tierschutzorganisationen
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Netzwerk
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Interessensvertretungen wie Vöht, ÖHV
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Internationale Organisationen
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Österreichische Kynologische Szene wie ÖKV und ÖHU
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Verbandskörperschaften des ÖKV
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andere
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Marketing
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Werbung, Prospekt, Homepage
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Franchise (Vertrieb von Hundegebrauchsartikel)
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Rechtliches
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Gewerberecht
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Steuer
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Amtswege
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Geschäftsbedingungen, Verträge
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Versicherung, Schadenersatz
Excursionen:
Zu
einzelnen Themenbereichen sind Exkursionen geplant.
Praxis
Ab dem 4.
Unterrichtsblock beginnen die Praxiseinheiten, die von jedem Teilnehmer
selbstverantwortlich geplant und dann terminlich mit den Partnerschulen
umgesetzt werden.
Vorgeschriebener Praxisumfang sind 150 Praxisstunden die innerhalb der
Ausbildung zu erbringen sind.
Dem
Teilnehmer wird ein Übersichtsrahmen ausgehändigt, indem die vorgeschriebenen
Praxiseinheiten zeitlich strukturiert aufgebaut zu entnehmen sind. Theoretisch
vermittelte Ausbildungsinhalte werden innerhalb der Blöcke in der angewandten
Praxis erlernt und dann in den Praxiseinheiten der Partnerschulen
entsprechend umgesetzt.
Die
Praxis gliedert sich in
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Beobachtung und Hilfestellung im Alltagstraining
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Beobachtung und Hilfestellung in Welpen/Junghundegruppen
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Einzel und Gruppentraining von adulten Hunden unter Anleitung
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Beratung von Hundebesitzern, spez. Kleingruppentraining unter Anleitung
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Unterstützung bei Sachkundenachweis / Hundeführschein / Problemhundeberatung
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Abhaltung eines Welpenkurses
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Abhaltung eines Gruppenkurses
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Spezialkurse nach freier Wahl
Prüfungen
Die
einzelnen Themenbereiche schließen entweder mit schriftlichen Test im Single
Joyce Modus oder mit einer Gruppenarbeit oder Hausarbeit ab.
Hausarbeiten
Umfassen
Literaturstudium mit Buchrezensionen und deren Präsentation,
Videoaufzeichnungen, Beobachtungen mit Analyse und Präsentation in der Gruppe,
Berichte zu gestellten Aufgabenbereichen, Reflexion der Praxis
Diplomarbeit
Die
Diplomarbeit wird vom Teilnehmer nach Rücksprache mit der Kursorganisatorin
selbst gewählt und am Ende der Ausbildung präsentiert. Die entsprechenden
Rahmenbedingungen dazu werden zu Beginn der Ausbildung definiert.
Spezifikationstools
(siehe
Link)
Zusätzlich zu der Grundausbildung werden Spezifikationstools angeboten, die je
nach Interesse gebucht werden können. Diese sind nicht in den Ausbildungskosten
inkludiert. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage, d.h. dass ein Tool nur
dann veranstaltet wird, wenn es ausreichende Anmeldungen dafür gibt. Die Tools
sind auch für externe Teilnehmer als Fortbildung offen.
Das Tool
wird mit einer Praxisprüfung abgeschlossen und zertifiziert.
Abschlussprüfung
Am Ende
der Ausbildung zum ganzheitlich orientierten Hundeverhaltenstrainer stehen die
theoretische Prüfung die eine Summe der Einzelarbeiten und der Diplomarbeit
darstellt, sowie eine theoretische Begründung des praktischen Prüfungsteils. In
das praktische Prüfungsergebnis fließen die Beurteilungen der Praxisschulen,
die tatsächliche praktische Abschlussprüfung sowie die Gesamtpräsentation des
Kursteilnehmers während der Ausbildung ein.
Im Krankheitsfall
Max. 36
Unterrichtstunden dürfen im nachweislichen Krankheitsfall verabsäumt werden. Die
Inhalte der versäumten Unterrichtseinheiten müssen im Selbststudium erlernt und
bei dem nächsten Block mit schriftlichem Test erbracht werden.
Übungen
die versäumt werden können mit Unterstützung der Kursorganisatorin außerhalb der
regulären Unterrichtszeiten gegen eine Gebühr nachgeholt werden.
Werden
mehr als die 36 Stunden versäumt, kann der Lehrgang nicht beendet, jedoch bei
Zustande kommen eines Folgelehrganges in die fehlenden Blocks eingestiegen
werden. Die Kursgebühr muss jedoch zur Gänze bereits erlegt sein (allg.
Geschäftsbedingungen)
Referenten
Die
Unterrichtseinheiten (UE) werden mit einer Ausnahme (Übersetzung) alle in
deutscher Sprache abgehalten.
Alle
Referenten haben internationale Trainer - Ausbildungen absolviert oder weisen
eine einschlägige universitäre Ausbildung als Tierarzt bzw. Verhaltensbiologe
oder eine ihrem Fachbereich entsprechende Ausbildung auf.
© Susanna Haitzer
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