Christa Bock

Bock-Christa

geb. 1962,  1 Sohn (geb. 1986),
seit 17.12.2014 begeisterte Oma von Nora
1 Hund : Ricardo (Riesenschnauzer)

 

 

Ausbildungen :
Hauptschullehrerin (E, BU)
Ausbildung zur Sonderschullehrerin  (allgemeine Sonderschule, Sonderschule für erziehungsschwierige Kinder)
Akademielehrgang zur Betreuungslehrerin für Kinder mit Lese- Rechtschreibschwäche
Lehrgang Lebens- und Sozialberatung mit Schwerpunkt Elternbildung und Erziehungsberatung
Additivum zur Beratungslehrerin 

2003 : Therapiehundeausbildung bei TAT mit meinem Landseerrüden Phillipp
2003 – 2009 : Einsatz meines Therapiebegleithundes im schulischen Alltag an der Allgemeinen Sonderschule in Weikersdorf
seit 2005 : Welpen- und Junghundetrainerin beim ÖKV
seit 2005 : Mitglied bei THL
seit 2007 : Praxisanleiterin bei THL
2010 – 2012 : Trainerausbildung  bei Katharina Aberle 

Beruflicher Werdegang :
Nach der Matura begann ich meine Ausbildung zur Hauptschullehrerin an der Pädagogischen Akademie in Baden. Diese unterbrach ich nach einem Jahr und schnupperte die Luft in der Privatwirtschaft im Büro. Ich kehrte aber an die Pädak zurück, beendete meine Ausbildung und unterrichtete ab 1984 an einer Hauptschule.
Nach zehn Jahren wechselte ich in die Sonderpädagogik, weil ich das Gefühl hatte, dass das Klassenlehrersystem an der Sonderschule neben der Wissensvermittlung mehr Raum für die sozialen und emotionalen Bedürfnisse der Schüler lässt.
In Folge verlagerte sich mein Tätigkeitsfeld immer mehr in Richtung der Arbeit mit Schülern mit besonderen Bedürfnissen im emotionalen und sozialen Bereich.
In den letzten Jahren meiner unterrichtlichen Tätigkeit führte ich die Expositurklasse einer Allgemeinen Sonderschule, in der ausschließlich erziehungsschwierige Burschen  beschult wurden.
Im September 2008 wechselte ich in die Beratung. Seither  betreue ich rund 20 Schulen im Bezirk Wiener Neustadt Land als Beratungslehrerin. Im Rahmen dieser Tätigkeit stehe ich Schülern, Eltern und Lehrern  in besonders herausfordernden Lebens- und Erziehungssituationen bei.
Mit Hunden aufgewachsen, fühle ich mich zu dieser Spezies besonders hingezogen. Mein Therapiehund Phillipp, der in meinem Herzen immer einen besonderen Platz innehaben wird, eröffnete mir als Partner in  meiner Klasse Zugänge zu schwierigen Kindern, die mir ohne ihn nicht möglich gewesen wären.
Besonders liegt mir das Wohl der Therapiehunde am Herzen, da wir über unser Engagement und unsere Freude an der Arbeit mit den Kindern oftmals zu wenig auf die Befindlichkeiten unserer vierbeinigen Partner achten, ohne die diese Arbeit gar nicht möglich wäre.

 

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